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KunstwissenschaftAktuelles

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Aktuelles

23–25 | 01 | 18 – STREIK!

Die Diathek bleibt am Dienstag, 16.01.2018 wegen des Warnstreiks bzgl. der Tairfverhandlungen für SHKs geschlossen. Rechnet mit Schließzeiten der Bibliotheken, Büros etc. Genervt, dass wir nicht da sind? Bitte beschwert euch und zeigt euch damit solidarisch gegenüber den Studentischen Hilfskräften der TU.

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22 | 01 | 18 – Abendvortrag Forum Kunst und Markt: Provenienzforschung gestern – heute – morgen. Das "Daphne"-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Beispiel

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Prof. Dr. Gilbert Lupfer Filip (Dresden/Magedburg) spricht im Abendvortrag des Forum Kunst und Markt über "Provenienzforschung gestern – heute – morgen. Das 'Daphne'-Projekt der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden als Beispiel".

Montag, 22.01.2018, 18.15 Uhr

TU Berlin, Architekturgebäude, R A111, Straße des 17. Juni 150/152

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26 | 01 | 18 – MEETING / Kulturforum

Lupe

MEETING / Kulturforum

Studierende vermitteln Kunst

Fr / 26.1.2018/19-22 Uhr

Wir laden ein zur Veranstaltung unserer Kooperationspartner, den Staatlichen Museen zu Berlin. Dabei gibt es die Möglichkeit, verschiedene Formate der Kunstvermittlung kennenzulernen und zu erproben. Ein Semester lang haben Studierende sich mit dem Kulturforum auseinandergesetzt und  unterschiedliche Aktionen entwickelt. An einem Abend können so Verbindungen zwischen Werken aus dem Kunstgewerbemuseum, dem Kupferstichkabinett und der Gemäldegalerie aus anderen Blickwinkeln entdeckt werden: im Gespräch, in einer Intervention ode bei einer Vermittlungsaktion.

Programm

19-20 Uhr Dialoge über Kunst, Interventionen (Kunstgewerbemuseum)

19.30 / 20.30 /21.30 Uhr Pop-up-Ausstellung (Kupferstichkabinett)

20-22 Uhr Performances, Dialoge über Kunst, Interventionen (Gemäldegalerie)

10-22 Uhr Bar, Musik, Aktionen (Foyer)


Keine Anmeldung erforderlich. Mit Studierendenausweis ist die Teilnahme an der Veranstaltung kostenfrei.

MEETING findet im Rahmen von ABOUT THE MUSEUM statt, einer Initiative des Referats Bildung, Vermittlung, Besucherdienste.

Weitere Informationen: studierende.smb.museum und auf Facebook: ABOUT THE MUSEUM

Kulturforum – Staatliche Museen zu Berlin | Matthäikirchplatz 10785 Berlin

31 | 01 | 18 – Ringvorlesung "Gebaute Bilder"

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Gebaute Bilder. Architektur und gesellschaftliche Umbrüche in Osteuropa zwischen 1500 und 2000
Von keinem anderen künstlerischen Medium wird hinsichtlich seiner nachhaltigen ästhetischen und symbolischen Wirkung so viel erwartet wie von der Architektur: Sie soll, zumeist in monumentaler Form, politische und private Ansprüche überzeugend ins Bild setzen, zugleich als Gebäude funktionieren und durch Einsatz entsprechender Materialien und Techniken dessen dauerhafte Präsenz garantieren. Im östlichen Mitteleuropa, einer ohnehin von kultureller Vielfalt geprägten Großregion, brachten die politischen, gesellschaftlichen und konfessionellen Konflikte über die Jahrhunderte eine höchst heterogene Architektur mit ausgeprägten bildlichen Qualitäten hervor, deren Erforschung über architekturgeschichtliche Aspekte hinaus einer detaillierten historischen Perspektive bedarf. Die Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung untersuchen anhand sehr verschiedener, innerhalb eines weiten, von 1500 bis ins Jahr 2000 reichenden zeitlichen Rahmens angesiedelten Beispielen, welchen Erwartungen Bauwerke und ihre Architektur jeweils unterworfen waren und wie sie sie einlösten.

Robert Born (Berlin/Leipzig)

"Merkantilistische Laboratorien oder Ersatz für Kolonien? Landesausbau und Baupraxis in den neuen habsburgerischen Territorien in Südosteuropa im 18. Jahrhundert"

Mittwoch, 31.01.2018 | 18 Uhr | Hörsaal A 053

07 | 02 | 18 – Leon Battista Albertis "De re aedificatoria"

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Wir laden herzlich ein zum Abendvortrag von Veronica Biermann (Halle) zum Thema

Leon Battista Albertis de re aedificatoria: Welche Praxis steckt in der Theorie?

Alberti schreibt in seinem Architekturtraktat, dass Vitruv in seinen zehn Büchern zur Baukunst weder griechisch noch lateinisch, also unverständlich geschrieben habe. Für ihn sei das so, als ob Vitruv nichts geschrieben hätte. Albertis sarkastische Kritik am antiken Vorbild ist berühmt und auf dessen exzessiven Gebrauch der Fachterminologie gemünzt. Doch eben nicht nur: seine Kritik rückt die latinitas und damit eine rhetorische Grundtugend in den Fokus. Die Präzision der Sprache bildet die Basis der Ausdrucksfähigkeit und -möglichkeit des Orators, sie liefert seinem Erfahrungswissen das entscheidende Werkzeug. Aber wie verwendet Alberti dieses Werkzeug? Was macht er damit? Welche anderen Werkzeuge und Kenntnisse treten hinzu? Was für eine Art von Erfahrungswissen prägt auf welche Weise seinen
Traktat? Und was hat das alles mit Architektur als Praxis zu tun? Der Vortrag wirft viele Fragen auf - und kann nur wenige Antworten geben. Diese jedoch sollen helfen, Albertis Praxis in der Theorie erkennen zu lassen.

Veronica Biermann lehrt aktuell als Gastprofessorin für Design- und Architekturgeschichte an der Kunsthochschule Burg Giebichenstein in Halle. Zu Albertis Traktat De re aedificatoria erschienen von ihr neben der Monografie"Ornamentum. Studien zum Traktat de re aedificatoria des Leon Battista
Alberti" (Studien zur Kunstgeschichte, Bd. 111), Hildesheim / Zürich / New York 1997 mehrere Aufsätze.

Mittwoch, 07.02.2018 | 18 Uhr | Hörsaal A 053

Das Plakat zum Vortrag finden Sie hier. (PDF, 1,8 MB)

16 | 02 | 18 – Workshop "La famosa muraglia"

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Wir laden herzlich ein zum Workshop 

La famosa muraglia
Aktuelle Forschungen zu Architektur und Stadtraum in Florenz um 1450

Mit Beiträgen von Claudia Jentzsch, Marie-Luise Hugler, Philippa Sissis, Neville Rowley und Andreas Huth
Das Programm des Workshops folgt. 

Mittwoch, 16.02.2018 | 14 Uhr | Hörsaal A 060

Das Plakat zum Workshop finden Sie hier. (PDF, 1,8 MB)

26 | 10 | 17 – Publikation "Verflechtungen"

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Im Oktober 2017 erschien die Online-Publikation:

VERFLECHTUNGEN. Berlin in der Architektur der 1960er Jahre

Herausgegeben von Kerstin Wittmann-Englert, dokumentiert sie eine Tagung, die begleitend zur Ausstellung "Radikal modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er Jahre" 2015 unter dem Titel "Verflechtungen. Planen und Bauen im Berlin der 1960er Jahre" in der Berlinischen Galerie veranstaltet wurde.

Die Autoren und Autorinnen (hier in der Reihenfolge ihrer Beiträge genannt) Thomas Köhler, Christoph Bernhardt, Wolfgang Pehnt, Thomas Topfstedt, Thilo Hilpert, Andreas Butter, Monika Motylinska, Yasmin Katzer, Martin Reichert und Kerstin Wittmann-Englert bieten in ihren Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven Antworten auf Fragen wie diese: Wie funktionierte der technologische, soziale und ästhetische Ideentransfer über (inter-)nationale Grenzen hinweg? Wie formten sich Leitbilder einer durch industrielle Fertigung bestimmten Bauweise systemspezifisch aus? Wie wurde das visionäre Planungs- und Baugeschehen in der Öffentlichkeit und der Fachwelt wahrgenommen? Und welchen Herausforderungen stehen wir im heutigen Umgang mit dem architektonischen Erbe der Nachkriegsmoderne gegenüber? Eine Fallstudie zum letztgenannten Themenkomplex bietet der Beitrag von Martin Reichert – David Chipperfield Architects zur Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe.

11 | 10 | 2017 – Lehrangebot für Kultur und Geschichte des östlichen Europa

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An der HU Berlin gibt es auch in diesem Semester ein Lehrangebot für Kultur und Geschichte des östlichen Europa:

http://www.kunstgeschichte.hu-berlin.de/institut/lehrstuehle/lehrstuhl-fuer-kunstgeschichte-osteuropas/lehrveranstaltungen/

Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

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Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2017/2018 finden Sie hier (PDF, 1,1 MB) (Stand: 6. September 2017).

Eine gedruckte Fassung wird mit Öffnung der Diathek während der Öffnungszeiten zu erwerben sein.

22 | 03 | 2017 - Prüfungsanmeldung bei QISPOS

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Die Prüfungsausschüsse der Fakultät I haben neue Fristen für die Anmeldung von Portfolioprüfungen bei QISPOS festgelegt.

Bitte beachten Sie, dass entsprechende Leistungen im Sommersemester bis zum 31. Mai, im Wintersemester bis 30. November erfolgt sein müssen.

Der entsprechende Auszug aus dem Sitzungsprotokoll kann hier (PDF, 100,0 KB)eingesehen werden.

26 | 01 | 2017 - Wissenschaftsblog Kunststreit - Am Rande der Zensur

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https://kstreit.hypotheses.org/

Die Freiheit der Kunst ist im Grundgesetz garantiert. Dennoch kommt es immer wieder zu Einschränkungen und Maßnahmen der Zensur gegenüber einzelnen Kunstwerken und ganzen Ausstellungen. Denn die Freiheit der Kunst steht in Konkurrenz zu anderen garantierten Freiheiten. Was die Kunst darf, und wo ihr Grenzen gesetzt werden, muss die Gesellschaft also immer wieder neu aushandeln.

Dieser Blog untersucht anhand von Fallstudien den Streit um die Gegenwartskunst in der Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung, ergänzt um einige Ausblicke in andere europäische Länder. Vorgestellt werden die Ereignisse, soweit sie sich rekonstruieren lassen, beteiligte Personen, inhaltliche Konflikte und ihre historischen Kontexte. Die Fallstudien stützen sich auf historische Quellen und Zeitzeugenberichte. Dabei interessieren uns nicht zuletzt künstlerische und kuratorische Strategien im Umgang mit den öffentlichen Debatten um die Kunst. Welche Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume gibt es, wenn die Kunst eine starke Wirkung entfaltet?

Unsere Beiträge erscheinen einmal in der Woche, die Laufzeit des Blogs planen wir zunächst bis Ende März 2017.

Die Recherchen sind das Ergebnis eines Seminars am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik an der Technischen Universität Berlin, das im Sommersemester 2016 und Wintersemester 2016/17 stattgefunden hat.

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