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TU Berlin

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Kommende Veranstaltungen

16–18 | 11 | 17 – The Global Power of Private Museums: Arts and Publics – States and Markets

Lupe

International symposium of  the Centre for Art Market Studies at TU Berlin in cooperation with the Forum Transregionale Studien and its research programme Art Histories and Aesthetic Practices

The history of state or public museums has been the focus of numerous symposiums and publications. Yet astonishingly little research has taken private museums in consideration, even though the number of private art museums has risen dramatically over the past two decades. At this year’s international symposium participants will be exploring the background, mechanisms and consequences of a phenomenon that may be referred to as the „global power of private museums“.

Venue and Date: Technische Universität Berlin, Senatssitzungssaal H 1035/1036, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, 16-17/11/2017; Forum Transregionale Studien – Wissenschaftskolleg zu Berlin, Wallotstraße 14, 14193 Berlin, 18/11/2017  

Flyer (Download) (PDF, 421,8 KB)
Booklet zum Symposium (PDF, 578,5 KB)
Forum Kunst und Markt

22 | 11 | 17 – Ringvorlesung "Gebaute Bilder"

Lupe

Gebaute Bilder. Architektur und gesellschaftliche Umbrüche in Osteuropa zwischen 1500 und 2000

Von keinem anderen künstlerischen Medium wird hinsichtlich seiner nachhaltigen ästhetischen und symbolischen Wirkung so viel erwartet wie von der Architektur: Sie soll, zumeist in monumentaler Form, politische und private Ansprüche überzeugend ins Bild setzen, zugleich als Gebäude funktionieren und durch Einsatz entsprechender Materialien und Techniken dessen dauerhafte Präsenz garantieren. Im östlichen Mitteleuropa, einer ohnehin von kultureller Vielfalt geprägten Großregion, brachten die politischen, gesellschaftlichen und konfessionellen Konflikte über die Jahrhunderte eine höchst heterogene Architektur mit ausgeprägten bildlichen Qualitäten hervor, deren Erforschung über architekturgeschichtliche Aspekte hinaus einer detaillierten historischen Perspektive bedarf. Die Vorträge im Rahmen der Ringvorlesung untersuchen anhand sehr verschiedener, innerhalb eines weiten, von 1500 bis ins Jahr 2000 reichenden zeitlichen Rahmens angesiedelten Beispielen, welchen Erwartungen Bauwerke und ihre Architektur jeweils unterworfen waren und wie sie sie einlösten.


Tadeusz J. Żuchowski (Poznań)

"Technische Probleme italienischer Baumeister auf polnischem Boden. Fundierung und Bau der Jesuitenkirche in Poznań (Posen)"

Mittwoch, 22.11.2017 | 18 Uhr | Hörsaal A 053

27 | 11 | 17 – Deutschland postkolonial

Lupe

Deutschland postkolonial – Das Humboldtforum
und die deutsche Erinnerungskultur

Vortrag von Thomas Thiemeyer, Tübingen

Montag, 27. November 2017, 19.00 Uhr s.t.
im Hörsaal A 053, Architekturgebäude TU Berlin
Straße des 17. Juni 150/52, 10623 Berlin


Das Humboldt Forum ist ein nationales politisches Projekt. Als Schaufenster eines weltoffenen Deutschland soll es in bester Lage auf größtmögliche öffentliche Resonanz treffen. Derart exponiert, lädt es ein zu Kritik, die regelmäßig über ihm niedergeht, insbesondere in Bezug auf die ethnologischen Sammlungen.

Die Kritik – so die These des Vortrags – erklärt sich zu einem Gutteil aus einer veränderten deutschen Selbstwahrnehmung als Einwanderungsland, die zu einer neuen, postkolonial grundierten Erinnerungskultur führt. Was am Beispiel des Humboldt Forums – aber auch an anderen Völkerkundemuseen – aktuell verhandelt wird, ist ein neues Selbst- und Weltbild Deutschlands. Der Inhalt der Ausstellungen und Sammlungen ist Auslöser für weitreichende Verständigungsprozesse, die auf die Migrationsgesellschaft als Ganze zielen.

Thomas Thiemeyer ist Professor am Ludwig-Uhland-Institut für Empirische Kulturwissenschaft der Universität Tübingen. Seine Forschungs- und Lehrschwerpunkte sind Museums- und Sammlungsforschung, praktische und theoretische Aspekte von Erinnerungs- und Sachkultur und Kulturtheorien.

Eine gemeinsame Veranstaltung des Instituts für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik an der Technischen Universität Berlin und der Richard-Schöne-Gesellschaft
für Museumsgeschichte e.V.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich. Im Anschluss an den Vortrag laden wir zu einem Umtrunk ein.

Zusatzinformationen / Extras

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Adresse

Technische Universität Berlin
Institut für Kunstwissenschaft
und Historische Urbanistik
Sekr. A 56
Fachgebiet Kunstgeschichte
Straße des 17.Juni 150/52
D-10623 Berlin

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