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Aktuelles

CFP: Kunstmarkt und Kunst sammeln (Berlin/Paris, Nov 18/März 19)

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CFP: Kunstmarkt und Kunst sammeln (Berlin/Paris, Nov 18/März 19)

Einsendeschluss: 14. September 2018

2018/2019 organisiert das Forum Kunst und Markt/Centre for Art Market Studies der TU Berlin in Kooperation mit dem Centre Georg Simmel der École des Hautes Études en Sciences Sociales und dem Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris das Forschungsprogramm „Kunstmarkt und Kunst sammeln von 1900 bis heute in Deutschland und Frankreich“. Sein thematischer Schwerpunkt liegt auf der Erforschung des Kunstmarktes und Kunstsammelns in seinen nationalen wie transnationalen Netzwerken in Deutschland und Frankreich sowie auch in seinen Bezügen zur Kunst- und Kulturpolitik. Das Projekt wird von der Université franco-allemande/Deutsch-Französische Hochschule finanziert. 

Download: CFP German-French Research Programme 2018-2019

12 | 07 | 2018

Wir trauern um Herrn Professor Dr. Hartmut Krohm.

*21.07.1940    †12.07.2018

Der langjährige stellvertretende Leiter der Skulpturensammlung des Bode-Museums hat seit 1989 als Lehrbeauftragter und seit 1996 als Honorarprofessor das Fachgebiet Kunstgeschichte am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik der TU durch sein profundes Wissen und seine engagierte Vermittlung – vor allem der Kunstgeschichte des Mittelalters – in Forschung und Lehre über fast drei Jahrzehnte nachhaltig bereichert. Studierende, akademische SchülerInnen und Kollegenschaft werden ihm stets ein ehrendes Andenken bewahren.

MitarbeiterInnen und Studierende des Instituts für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik

Die Trauerfeier mit Beisetzung findet am Montag, 30.07.2018 um 12 Uhr auf dem Waldfriedhof Dahlem, Hüttenweg 47, 14195 Berlin statt.

17 | 07 – 07 | 09 | 2018 – Ausstellung: Elfenbein (anders) ausstellen

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Studierende des Seminars „Gotische Elfenbeinkunst im Kontext mittelalterlicher Devotion und Handwerkspraxis“ (Dr. Isabelle Dolezalek) haben über Möglichkeiten nachgedacht, wie Forschungsperspektiven zu gotischen Elfenbeinwerken und Objektgeschichten im Museum anders präsentiert werden könnten. Ausgehend von Objekten aus dem Berliner Kunstgewerbemuseum und der Skulpturensammlung im Bode-Museum haben acht Gruppen an Vermittlungs- und/oder Ausstellungskonzepten gearbeitet, die wir im Rahmen der Ausstellung "Elfenbein (anders) ausstellen" zeigen.

Ort: Foyer Kunstwissenschaft, TU Berlin

Ausstellungsteam: Laura-Marijke Hecker, Miriam Gerhardt, Anna Schubert, Stephanie Schüler, Stephanie Wuntke, Anna-Jo Weier, Isabelle Dolezalek

26 | 10 | 17 – Publikation "Verflechtungen"

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Im Oktober 2017 erschien die Online-Publikation:

Verflechtungen. Berlin in der Architektur der 1960er Jahre

Herausgegeben von Kerstin Wittmann-Englert, dokumentiert sie eine Tagung, die begleitend zur Ausstellung "Radikal modern. Planen und Bauen im Berlin der 1960er Jahre" 2015 unter dem Titel "Verflechtungen. Planen und Bauen im Berlin der 1960er Jahre" in der Berlinischen Galerie veranstaltet wurde.

Die Autoren und Autorinnen (hier in der Reihenfolge ihrer Beiträge genannt) Thomas Köhler, Christoph Bernhardt, Wolfgang Pehnt, Thomas Topfstedt, Thilo Hilpert, Andreas Butter, Monika Motylinska, Yasmin Katzer, Martin Reichert und Kerstin Wittmann-Englert bieten in ihren Beiträgen aus unterschiedlichen Perspektiven Antworten auf Fragen wie diese: Wie funktionierte der technologische, soziale und ästhetische Ideentransfer über (inter-)nationale Grenzen hinweg? Wie formten sich Leitbilder einer durch industrielle Fertigung bestimmten Bauweise systemspezifisch aus? Wie wurde das visionäre Planungs- und Baugeschehen in der Öffentlichkeit und der Fachwelt wahrgenommen? Und welchen Herausforderungen stehen wir im heutigen Umgang mit dem architektonischen Erbe der Nachkriegsmoderne gegenüber? Eine Fallstudie zum letztgenannten Themenkomplex bietet der Beitrag von Martin Reichert – David Chipperfield Architects zur Neuen Nationalgalerie von Ludwig Mies van der Rohe.

SS 18 – Kommentiertes Vorlesungsverzeichnis

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Das kommentierte Vorlesungsverzeichnis für das Sommersemester 2018 finden Sie hier.

Die aktualisierte Version rechnet das Seminar von Dr. Isabelle Dolezalek "Gotische Elfenbeinkunst im Kontext mittelalterlicher Devotion und Handwerkspraxis" (Dienstag 10–12 Uhr) den Modulen MA KUWI 1, 6a, 6b und BA-KulT KUWI 2, 5, 6 zu. Das Exkursionsseminar "Athen aktuell" (Frau Vratskidou) kann für folgende Module angerechnet werden: MA-KUWI 2, 3a, 3b, 4, 7a, 7b; BA-KulT KUWI 3.

Eine gedruckte Fassung wist während den Öffnungszeiten der Diathek zu erwerben (Montag–Dienstag, 10–14 Uhr).

22 | 03 | 2017 – Prüfungsanmeldung bei QISPOS

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Die Prüfungsausschüsse der Fakultät I haben neue Fristen für die Anmeldung von Portfolioprüfungen bei QISPOS festgelegt.

Bitte beachten Sie, dass entsprechende Leistungen im Sommersemester bis zum 31. Mai, im Wintersemester bis 30. November erfolgt sein müssen.

Der entsprechende Auszug aus dem Sitzungsprotokoll kann hier eingesehen werden.

26 | 01 | 2017 – Wissenschaftsblog Kunststreit – Am Rande der Zensur

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https://kstreit.hypotheses.org/

Die Freiheit der Kunst ist im Grundgesetz garantiert. Dennoch kommt es immer wieder zu Einschränkungen und Maßnahmen der Zensur gegenüber einzelnen Kunstwerken und ganzen Ausstellungen. Denn die Freiheit der Kunst steht in Konkurrenz zu anderen garantierten Freiheiten. Was die Kunst darf, und wo ihr Grenzen gesetzt werden, muss die Gesellschaft also immer wieder neu aushandeln.

Dieser Blog untersucht anhand von Fallstudien den Streit um die Gegenwartskunst in der Bundesrepublik Deutschland seit ihrer Gründung, ergänzt um einige Ausblicke in andere europäische Länder. Vorgestellt werden die Ereignisse, soweit sie sich rekonstruieren lassen, beteiligte Personen, inhaltliche Konflikte und ihre historischen Kontexte. Die Fallstudien stützen sich auf historische Quellen und Zeitzeugenberichte. Dabei interessieren uns nicht zuletzt künstlerische und kuratorische Strategien im Umgang mit den öffentlichen Debatten um die Kunst. Welche Handlungsmöglichkeiten und Gestaltungsspielräume gibt es, wenn die Kunst eine starke Wirkung entfaltet?

Unsere Beiträge erscheinen einmal in der Woche, die Laufzeit des Blogs planen wir zunächst bis Ende März 2017.

Die Recherchen sind das Ergebnis eines Seminars am Institut für Kunstwissenschaft und Historische Urbanistik an der Technischen Universität Berlin, das im Sommersemester 2016 und Wintersemester 2016/17 stattgefunden hat.

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Technische Universität Berlin
Institut für Kunstwissenschaft
und Historische Urbanistik
Sekr. A 56
Fachgebiet Kunstgeschichte
Straße des 17.Juni 150/52
D-10623 Berlin