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TU Berlin

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Botschaften in Berlin

Chilenische Residenz
Lupe


Handbuch mit Fotodokumentation und Foto-Ausstellung
(Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8)

Von spektakulären Neubauten bis zur Umnutzung von denkmalgeschützten Altbauten reicht das architektonische Spektrum der internationalen Botschaften, die sich nach dem Umzug von Bundesregierung und Parlament in Berlin angesiedelt haben. Sie haben der Hauptstadt herausragende architektonische Akzente verliehen. Jetzt stellt ein übersichtlicher Architekturführer die diplomatische Geschichte und die Architektur von insgesamt 129 Botschaften in Wort und Bild vor.


Das Buch ist Ergebnis eines zweisemestrigen Projektseminars im TU-Institut für Geschichte und Kunstgeschichte, das unter der Leitung von Dr. Kerstin Englert stattfand. Es wurde von dem Architekturkritiker Dr. Jürgen Tietz begleitet. TU-Grundlagenforschung wird umgesetzt in ein Architekturhandbuch, welches neue und alte Architektur in ihren historischen Bezügen darstellt. Die Zielgruppe reicht von an Politik, Geschichte und Architektur interessierten Laien bis hin zu Architekten sowie internationalen Besuchern - auch und insbesondere Diplomaten.

Fundierte wissenschaftliche Essays machen den Leser zunächst mit der Geschichte der Botschaftsarchitektur in Berlin seit dem Kaiserreich sowie mit der Entwicklung des Diplomatenviertels im "Dritten Reich" vertraut (Hans-Dieter Nägelke, ehem. Schinkelzentrum der TU Berlin). Auch die Botschaftsarchitektur in der DDR (Martin Petsch) und in Bonn (Angelika Schyma, Rheinisches Amt für Denkmalpflege) wird erstmals ausführlich gewürdigt. Weitere Essays widmen sich der nationalen Selbstdarstellung in der neuen Berliner Botschaftsarchitektur (Jürgen Tietz) und gewähren Einblick in die Bedeutung und Vielfalt der Botschaftsresidenzen (Kerstin Englert, TU Berlin). Umfangreich illustriert mit Fotografien von Alfred Englert, gibt der von Studierenden der TU Berlin erarbeitete Katalogteil erstmals einen anschaulichen und umfassenden Überblick über die Botschaften in Berlin. (Botschaften in Berlin, hrsg. von Kerstin Englert und Jürgen Tietz, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-7861-2472-8)

Die Finanzierung wurde von der Gesellschaft von Freunden der TU Berlin e.V. unterstützt. Sie nutzte zudem ihre umfangreichen Wirtschaftskontakte und konnte weitere Sponsoren gewinnen (Volkswagen AG, Bilfinger Berger AG, Hochtief AG, Schott Zwiesel AG). Hinzu kamen Schindler Aufzüge und Fahrtreppen GmbH, TyssenKrupp Aufzüge Nordost GmbH und die Berliner Stadtreinigungsbetriebe.

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Technische Universität Berlin
Institut für Kunstwissenschaft
und Historische Urbanistik
Sekr. A 56
Fachgebiet Kunstgeschichte
Straße des 17.Juni 150/52
D-10623 Berlin