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TU Berlin

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PD Dr. Christoph Brachmann

Lupe



Kontakt:


Prof. Dr. Christoph Brachmann
Department of Art
UNC Chapel Hill
CB 3405 Chapel Hill NC 27599
U.S.A.



E-Mail:

Zur Person

Jg. 1963, Studium der Kunstgeschichte, Europäischen Ethnologie und Denkmalpflege an den Universitäten in Bamberg und Berlin.

1993 Leitung des Ausstellungsprojekts „Licht und Farbe im Berliner Untergrund. U-Bahnhöfe der Klassischen Moderne“.

1994-96 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Leitung des Studienreformprojekts „Die TU Berlin und ihre Bauten“)

1996-2004 Wissenschaftlicher Assistent an der TU Berlin

2000-02 Beurlaubung für ein Habilitandenstipendium der DFG („Memoria – Fama – Historia: Schlachtengedenken und Identitätsstiftung am lothringischen Hof (1477-1525) nach dem Sieg über Karl den Kühnen“)

2004 Habilitation

2004-2008 Oberassistent

Prof. Dr. Christoph Brachmann hat zum 01.07.2010 einen Ruf auf die Mary H. Cain Professur für Kunstgeschichte an der University of North Carolina at Chapel Hill angenommen.

Forschungsschwerpunkte

  • Bildende Kunst und Architektur des Mittelalters und der frühen Neuzeit
  • Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts

Ausgewählte Publikationen

Eigenständige Publikation


Herausgeberschaft

  • Ein Schwede in Berlin: Der Architekt und Designer Alfred Grenander und die Berliner Architektur (1890-1930), [gemeinsam mit Thomas Steigenberger] erweiterte Publikation zur gleichnamigen Tagung des Fachgebiets Kunstgeschichte und des Schinkel-Zentrums der TU Berlin in Kooperation mit der Schwedischen Botschaft, 10. und 11. Februar 2007, Didymos-Verlag, Korb [erscheint 2009].
  • Die Technische Universität Berlin und ihre Bauten. Ein Rundgang durch zwei Jahrhunderte Wissenschafts- und Architekturgeschichte [in Zusammenarbeit mit Robert Suckale und einer Studierendengruppe, anlässlich der 200-Jahr-Feier der Berliner Bauakademie 1999], Verlag Bauwesen, Berlin 1999.


Wissenschaftliche Aufsätze und Katalogbeiträge

  • „ ‚A la fois qui tout veult, tout pert’: Karls des Kühnen Nachleben in der Propaganda des lothringischen Hofes, im Tagungsband Karl der Kühne von Burgund. Fürst zwischen europäischem Adel und der Eidgenossenschaft, Bern 1.-3. Mai 2008, veranstaltet vom Historischen Institut der Universität Bern in Zusammenarbeit mit dem Historischen Museum Bern [im Druck, erscheint 2009].
  • „Pierre Perrat († 1400): ‚Maistre de louraige’ der Trois-Evêchés – Quellen und Befunde“; im Tagungsband zu Werkmeister der Spätgotik – Grundlagenforschung für die Architektur des 14. und 16. Jahrhunderts, Meißen, 20./21. April 2007, des Instituts für Kunst- und Musikwissenschaft der TU Dresden [im Druck, erscheint 2009].
  • „Kaiser Karl IV. und der Westrand des Imperiums: Politischer und künstlerischer Austausch mit einer Innovations- und Transferregion“; in: Jiří FAJT u. Andrea LANGER (Hgg.), Kunst als Herrschaftsinstrument. Böhmen und das Heilige Römische Reich unter den Luxemburgern im europäischen Kontext [Aufsatzband zur Tagung im Rahmen der Ausstellung Charles IV, Emperor by the Grace of God der Prager Burg-Verwaltung, des Metropolitan Museums New York und des Geisteswissenschaftlichen Zentrums Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas an der Universität Leipzig, Prag 9.-13.5.2006], München 2009.
  • „Macht in der Stadt, Macht über die Stadt. Der Schlossbau ‚La Fontaine’ des Grafen Peter Ernst von Mansfeld (1517-1604) in Luxemburg“, in: Luxemburg – Stadt in Europa. Begleitbuch zur Dauerausstellung des Musée d’Histoire de la Ville de Luxembourg, hg. v. Marie-Paule JUNGBLUT, Michel PAULY u. Heinz REIF, Berlin 2008.
  • „Bild gewordene Herrschaftslegitimation: Das Diurnale Georges Truberts (1492/3) für René II., Enkel König Renés I. d’Anjou“, in: Nicht die Bibliothek, sondern das Auge. Westeuropäische Skulptur und Malerei an der Wende zur Neuzeit. Akten des Kolloquiums am 11./12. November 2005 an den Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz Berlin und der Technischen Universität Berlin, hg. von der Skulpturensammlung der Staatlichen Museen zu Berlin u. Tobias KUNZ, Petersberg 2008, S. 120-138.
  • „Zeugnisse öffentlicher und privater Positionierung im Glaubensstreit: Die Victoire contre les Lutheriens (1526) und das Stundenbuch von Antoine le Bon (1533)“, in: Andreas TACKE (Hg.), Kunst und Konfession. Katholische Auftragswerke im Zeitalter der Glaubensspaltung 1517-1563 [Aufsatzband zur Tagung „ ‚... damit Euch kein Vorwurf treffen kann’ – Kunstwerke im Zeitalter der Glaubensspaltung 1517-1563“ Mainz, 15.-17. Februar 2008, der Katholischen Akademie des Bistums Mainz und des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Trier], Regensburg 2008, S. 240-265.
  • „The Church of St-Antoine in Pont-à-Mousson and European Gothic Architecture after 1300“; in: Zoë OPACIC/ Alexandra GAJEWSKI (Hgg.), The Year 1300 and the Creation of a New European Architecture, Turnhout 2007, S. 57-70.
  • „Farbe im Raum – Farbe im Stadtraum“, in: Ausst. Kat., Berlin über und unter der Erde: Alfred Grenander, die U-Bahn und die Kultur der Metropole (Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellungen im Deutschen Technikmuseum Berlin und im Architekturmuseet Stockholm 2006/2007), Berlin/Stockholm 2006 [erschienen als deutsche und schwedische Edition], S. 191-211.
  • „Ein Schwede baut Berlin: Der Architekt und Designer Alfred Grenander (1863-1931)“, gemeinsam mit Steffi Kuthe, Martin Petsch und Thomas Steigenberger, in: Ausst.-Kat., Berlin über und unter der Erde: Alfred Grenander, die U-Bahn und die Kultur der Metropole (Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellungen im Deutschen Technikmuseum Berlin und im Architekturmuseet Stockholm 2006/2007), Berlin/Stockholm 2006 [erschienen als deutsche und schwedische Edition], S. 26-87.
  • „Le Songe du Pastourel de Jean du Prier: une chronique allégorisée au service de la mémoire lorraine de la bataille de Nancy“, in: Christian FREIGANG/ Jean Claude SCHMITT (Hgg.), Virtuelle Räume. Kunst-Systeme an den französischen Höfen des späten Mittelalters (Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris), Berlin 2005.
  • „Tradition and Innovation: Archbishop Chrodegang (742-766) and the Thirteenth-Century Family of Churches at Metz“, in: Journal of the Warburg and Courtauld Institutes 63, 2001, S. 24-58.
  • „Das Metzer Liebfrauenportal (Portail-de-la-Vierge) und die Madonna im Schloßgarten von Aschhausen: Einige Bemerkungen zum Problem des ‚Naumburger Meisters’“, in: Zeitschrift des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft 52/53, 1998/1999 (2000), S. 261-298.
  • „Zentrum in der Peripherie: Gotische Architektur in Metz und ihre Rezeption im Heiligen Römischen Reich“, in: Centre – Region – Periphery. Medieval Europe, hg. von Guido HELMIG u.a., Hertingen 2002, Bd. I, S. 257-262.
  • La construction de la cathédrale Saint-Etienne de Metz et de l’église collégiale Notre-Dame-la-Ronde pendant le deuxième tiers du XIIIe siècle, in: Congrès Archéologique 1991, 149e session Les trois évêchés et l’ancien duché de Bar (1995), S. 447-475.


Lexikonartikel und Beiträge in Ausstellungskatalogen

  • Artikel zu den Grabmälern Karls des Kühnen und seiner unmittelbaren Nachfahren sowie zu Karls Nachleben in den Bildkünsten, in: Karl der Kühne (1433-1477). Kunst, Krieg und Hofkultur; Ausstellungskatalog, Historisches Museum Bern, 25. April - 24. August 2008, danach Bruggemuseum & Groeningemuseum Brügge und Kunsthistorisches Museum Wien, hg. v. Susan Marti u. a., Bern 2008, S. 340-343.
  • Katalognummern zu Bauten, Möbeln und Design Alfred Grenanders, in: Ausst.-Kat., Berlin über und unter der Erde: Alfred Grenander, die U-Bahn und die Kultur der Metropole / Berlin över och under jorden: Alfred Grenander, tunnelbanan och metropolens kultur (Katalog anlässlich der gleichnamigen Ausstellungen im Deutschen Technikmuseum Berlin und im Architekturmuseet Stockholm 2006/2007), Berlin/Stockholm 2006 [erschienen als deutsche und schwedische Edition], S. 220-224, 230f, 236f, 246-253, 260f, 274-283, 303, 306f-329, 332f.


Besprechungen  und  Rezensionen

  • Benoît Van den Bossche: La Cathédrale de Strasbourg: Sculpture des portails occidentaux, Paris 2006, in: sehepunkte 8 (2008), Nr. 7 [15.07.2008],  http://www.sehepunkte.de/2008/07/12502.html.
  • Parler-Symposium. Der Chor des Heiligkreuzmünsters in Schwäbisch Gmünd 1351-2001, (Parlerbauten: Architektur, Skulptur und Restaurierung), Schwäbisch Gmünd 17.-19. Juli 2001, in: Kunstchronik 55, 2002, S. 101-107.

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und Historische Urbanistik
Sekr. A 56
Fachgebiet Kunstgeschichte
Straße des 17.Juni 150/52
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