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TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Saecker, Gunnar

Studium im Fach Freie Kunst an der HFBK Hamburg bei Prof. Marie José Burki, Prof.
Jeanne Faust und Prof. Dr. Michaela Ott. Abschluss im Jahr 2011 mit Diplom.

Dissertationsvorhaben: Ludwig Gies. Zeichnungen

Die Zeichnungen des vor allem als Bildhauer bekannten Künstlers Ludwig Gies (1887-1966) sind wissenschaftlich weitgehend unbearbeitet. Ziel der Dissertation ist es, Gies als Zeichner näher zu betrachten. Dabei sollen zum einen die Zeichnungen als wichtiger Werkkomplex für sich gesehen werden, zum anderen stellt sich die Frage, wie sie im Kontext des gattungsmäßig sehr facettenreichen Gesamtwerkes stehen. Vor allem wird ein Vergleich mit der Bildhauerei angestrebt. Bei Gies sind zeichnerische und bildhauerische Technik, Linearität und Räumlichkeit, Optik und Haptik keine sich gegenseitig ausschließenden Pole, sondern oft Tendenzen ein und desselben Werkes. In einem weiteren Schritt soll Gies mit seinen Zeitgenossen verglichen werden. Als Beispiel für einen Gies ähnlichen zeitgenössischen Künstler soll Ewald Mataré gewählt werden. Gemeinsamkeiten, die sich ggf. aus einer Zeittendenz speisen, aber vor allem auch signifikante Unterschiede sollen herausgearbeitet werden, um Gies eigene künstlerische Position insbesondere als Zeichner genauer bestimmen zu können. Zudem soll Gies Anbindung an die vorhergehenden und nachfolgenden Künstlergenerationen deutlich gemacht werden. Dabei ist es angestrebt, Gies eigene Stellung als die eines Vermittlers zwischen Naturalismus und Minimal aufzuzeigen.

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Institut für Kunstwissenschaft
und Historische Urbanistik
Sekr. A 56
Fachgebiet Kunstgeschichte
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